Eine Arbeitsgemeinschaft "In tiefer Sorge" bemüht sich jetzt um den Erhalt des Künstlerhauses als Kulturdenkmal. In Verbindung mit der Remise am Theaterplatz und dem Gelände dahinter träumt sie vom kreativen Quartier
Der Weimarer Architekt und Denkmalexperte gehört zur Arbeitsgemeinschaft "In tiefer Sorge", die elf Künstler, Stadtplaner und Architekten im Juli gründeten. Die Sorge betrifft
den "Erhalt eines Kulturortes in der Weimarer Innenstadt, an dem über Kunst, Gott und die Welt gestritten wurde."
Gummel und der AG geht es allerdings um mehr als die Rettung und Wiederherstellung des Künstlerhauses. Ihr Ziel ist das "Entstehen eines kreativen Milieus in diesem Quartier".
Quelle: Thüringer Allgemeine, Michael Helbing
Veröffentlichung: 20.08.2011
Hier geht es zum vollständigen Artikel